Auszug aus der Stammrolle

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GBI-Name Warg
GBI-DienstgradMajor
Alter 51 Jahre
Größe 177 cm
Gewicht 76 kg
Staturnormal
Haarbraun, kurz
Augenblau
Gayromeo-ProfilNRWFotoMann, HuskyE
Zivilleben

Fotograf für erotische Fotokunst mit einem klassischen Atelier in Essen (Wolf in der Beisen). Für den Fetischbereich (Leder, Army, Gummi, nackt) wurden noch zusätzlich ein Raum mit div. Dekos wie Käfig, drehbarem Edelstahlrad, elektr. Seilzug, Kettenspinnennetz, Gynstuhl, sowie ein kleiner Armyraum integriert. Verschiedene Kleidungstücke im Bereich Leder, Uniform, under- und sportswear sind vorhanden.

In meiner Freizeit renoviere ich mein altes, aus dem Jahre 1898 stammende Haus. Handwerkliche Fähigkeiten sind in vielen Bereichen vorhanden.

Ich bin ein eher ruhiger, bei auftretenden Problemfällen vermittelnder und zuhörender Mensch.

Wie und seit wann in GBI?

Ende des Jahres 1997 reagierte ich auf eine Anzeige und traf mich mit Henning von Berg erstmals in Köln. Mit interessierten damals schon Outdooraktionen und Uniform. Danach erfolgte ein steiler Aufstieg im Verein. Nach drei Monaten wurde ich zum Schatzmeister optiert, um recht bald erster Vorsitzender zu werden. Einige Jahre später gab ich das Amt zeitbedingt wieder ab. Viele Jahre war ich auch für die Mitgliederbetreuung zuständig, die seit einiger Zeit meist in anderen Händen liegt. Anlaufstelle im Bereich Post, zentrale E-Mail und Telefon bin ich allerdings weiterhin. Seit mehr als 10 Jahren betreue ich zudem das GBI-Lager in Essen. Gemeinsam mit „Wendow“, meinem Mann, führen wir in unseren Privaträumen mehrmals jährlich den GBI-Stammtisch durch. Ein gut ausgebauter Playroom, div. Kuschelmöglichkeiten und eine Sauna stehen hierzu bereit.

Sexual- und Fetischpräferenzen

Army und Leder.

Ich mag es eher heftiger (SM), sowohl a als auch p. Zudem wird mein Verlangen nach „nassen“ Spielarten immer größer.

Das beste GBI-Erlebnis

Für mich ist es wichtig, dass der Verein nicht nur Manöver plant und durchführt, sondern immer wieder neue Ideen entwickelt, um das Interesse wach zu halten. Egal, ob es sich um einen Kletternachmittag im Hochseilgarten, eine Fahrrad- oder Kanutour handelt, ob man sich zum gemütlichen Grillen im Garten eines Mitgliedes oder zum Diekirchmarsch in Luxemburg trifft. Die Mischung macht es einfach. Daher will ich kein besonderes Erlebnis hervor heben.

Noch eines zum Schluss: Der Verein ist in allen Jahren Vermittler zwischen schwulen Uniformliebhabern gewesen. Mit seiner Hilfe wurden viele Freundschaften aufgebaut und div. „Ehen“ geschlossen. Auch die von Wendow und mir. Was will man mehr.